Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke erklĂ€rt in der Sendung "Der Benecke" bei den PROFIS von radioeins, warum Sheldon Cooper in der 73. Folge der Big Bang Theory richtig lag, als es diese Primzahl fĂŒr einmalig (und die "beste") hielt.
Carl Pomerance & Chris Spicer (2019) Proof of the Sheldon Conjecture. American Mathematical Monthly 121:1â11 (Mathematical Assoc. of America)
Nach der Sendung kamen von Zuhörer*innen noch folgende schöne Hinweise:
1.
Primzahl-Zwillinge:
â Die Zahl zwischen Primzahl-Zwillingen ist gerade, also durch 2 teilbar.
â Eine von drei aufeinanderfolgenden Zahlen muss durch 3 teilbar sein; die beiden Primzahlen sind es nicht, also ist es die dazwischen.
â Also ist sie durch 6 teilbar.
2.
Auch im Morsealphabet kann man die 73 einfach in 37 umdrehen
2 x lang, 3 x kurz = 7
3 x kurz, 2 x lang = 3
Die 73 ist in Funkerkreisen der inoffizielle Code fĂŒr "Viele GrĂŒĂe" und 55 steht fĂŒr "Alles Gute"
3.
Moderatorin Katja Weber, die das Thema eigentlich ausschlafen wollte, meldet:
»Ich habe nochmal ĂŒber die Primzahlen nachgedacht und ĂŒber Deine Aussage, daĂ die Zahlen zwischen den Zwillingen immer durch 6 teilbar sind (also: 5 6 7 und 11 12 13). Aber: Was ist mit den Zwillingen 3 +5 (und v.a. mit der dazwischen befindlichen 4!!!)?«
â Katja hat natĂŒrlich recht đ€ Denn die Teilbarkeit durch sechs gilt erst fĂŒr Zahlen zwischen Primzahl-Zwillingen gröĂer als 4.